Jazz am See Freitag, 18. August 2017

17.00 piano for youngsters
19.00 Chris Conz Trio, featuring  Chr. Steinbach p, voc und Daniel Küffer sax
21.30 Albie Donnelly’s Supercharge

19.00 Chris Conz Trio, featuring Chr. Steinbach p, voc und Daniel Küffer sax

Chris Conz feat. «The Royal Rhythms» & Christoph Steinbach

Allein das Trio um Pianist Chris Conz ist schon ein grosses Erlebnis. Die drei Musiker gewannen 2013 den Swiss Jazz Award und sind zu einer festen Grösse in der Boogie-Woogie-, Blues- und Jazz-Szene avanciert. Gemeinsam mit Sänger und Songschreiber Moritz Schlanke aus Uster, treten die drei seit einiger Zeit unter dem Namen «The Royal Rhythms» auf.

Speziell für das Jazz-Festival Greifensee wird die Formation um den Saxophonisten Daniel Küffer erweitert, welcher auch mit Andreas Vollenweider, Polo Hofer, Gölä, Bligg und vielen weiteren Showgrössen auftritt. Küffer schloss 1993 das Studium an der Swiss Jazz School in Bern mit Auszeichnung ab.

Am zweiten Flügel sitzt zudem der 1977 in Kitzbühel geborene Christoph Steinbach. Steinbach spielt seit seinem 5. Lebensjahr Piano, zwischenzeitlich auch Kontrabass und Schlagzeug. Sein Festival in Kitzbühel und die Zusammenarbeit mit Eric Burdon, Chris Barber, Mungo Jerry und Gus Backus machen ihn zu einem europaweit gefragten Pianisten.

Chris Conz bl, p; Arno Schulz b; Mario Von Holten d; Christoph Steinbach p, voc; Daniel Küffer sax, Moritz Schlanke voc

21.30 Albie Donnelly’s Supercharge

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Albie Donnelly, gebürtiger Liverpooler, gründete die Band 1973. Sie spielten mit Bob Geldof, Brian Adams, Fats Domino, Chuck Berry, Ray Charles, B.B. King und vielen anderen Grössen der Musikszene. Diese Erfahrungen, die Spielfreude, die Bühnenpräsenz, die Choreografie und ihr Humor machten die Band zur Nummer 1 für Rhythm’n’Blues in Europa. Auch nach über 30 Jahren ist es keine «Altherrenband»; die siebenköpfige Gruppe gibt eine kompakte Einheit ab. Energiegeladen «between Music and Madness» finden sie immer zurück zu den kraftvollen Rhythmen der alten Tage, und Roy «the Boy» Herrington an der Gitarre ist mit seinem wohldosierten Klamauk ein Spass und Genuss für sich. Natürlich ist der Spagat zwischen Anspruch und Good-Time-Music, zwischen Gassenhauern und grundsolidem Handwerk ein Wagnis, und so wurde die von Donnelly kreierte Mischung aus Rhythm’n’Blues, Funk und rockigem Jazz oft kopiert. Das Original ist jedoch nicht zu toppen.

Albie Donnelly ld, voc, tsax; Thorsten «Bonefunk» Heitzmann tromb, voc; Jürgen «BigJay» Wieching barsax, voc; Roy Herrington g, voc; Sascha Kühn org, p; Wolfgang «Bolle» Diekmann b; Uwe «Rocky» Petersen d

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